Wie sich die Sonne von Norden nach Süden vorkämpft

Deutschland-Wetter, 07.08.2026

Im Norden startet der Tag noch bewölkt, doch je weiter man nach Süden blickt, desto mehr setzt sich die Sonne durch – bei bis zu 29 Grad wird es dort am wärmsten und stabilsten.

Der heutige Freitag startet in weiten Teilen des Nordens noch unter einer dichteren Wolkendecke, die sich am Vormittag hartnäckig halten kann, bevor sie im Tagesverlauf zunehmend auflockert. Über der Küste und im äußersten Norden bleibt der Himmel dabei am längsten wechselhaft, dort wechseln sich Sonne und Wolkenfelder ab, ohne dass es zu Regen kommt, bei milden 21 bis 22 Grad. Auch im Nordosten hält sich zunächst mehr Bewölkung, die sich aber ebenfalls schrittweise verzieht.

Nach Westen und in der Mitte hin gewinnt die Sonne schneller die Oberhand. Schon am Vormittag reißt die Wolkendecke auf, es bildet sich ein freundlicher Mix aus Sonnenschein und einzelnen harmlosen Quellwolken, der den ganzen Nachmittag über anhält. Die Temperaturen ziehen dabei spürbar an, von 22 Grad im Westen bis auf 26 bis 27 Grad in den mittleren Landesteilen, ein klares Zeichen dafür, dass sich der Sommer wieder durchsetzt.

Am deutlichsten zeigt sich das im Süden und Osten. Dort ist der Himmel über weite Strecken nahezu wolkenlos, die Sonne scheint von früh bis spät ungestört, und genau dort werden mit 27 bis 29 Grad auch die höchsten Werte des Tages erreicht. Lediglich in Alpennähe ziehen am späten Nachmittag wieder ein paar mehr Wolken auf, ohne dass daraus jedoch Regen entsteht. Insgesamt bleibt der Freitag trocken und stabil, mit einem klaren Verlauf von bewölkterem Norden zu sonnigem Süden, und markiert damit einen ruhigen, beständigen Sommertag ohne Überraschungen.

 

Die weiteren Aussichten finden Sie in unserem Deutschland-Wetter 

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